Alternative Möglichkeiten, um unseren Tieren etwas Gutes zu tun – Feng Shui für Tiere

Das Domestizieren von Tieren war einer der wichtigsten Schritte in der menschlichen Entwicklung und hat einen großen Beitrag dazu geleistet, dass sich erste Gesellschaften entwickeln konnten. Über die Jahrtausende hat sich dabei einiges getan und Tiere werden längst nicht mehr nur als reine Nutztiere gehalten, sondern sind ein großer Teil unseres Lebens geworden. Natürlich sind damit unsere Haustiere sind gemeint.

Oft sind Sie uns heilig, gelten als Familienmitglied und wir möchten diese möglichst verwöhnen. Neben Klassikern gibt es neben oft wenig bekannten traditionellen Methoden hierbei auch einige neue Ansätze, die immer beliebter werden.

CBD für Tiere ist immer mehr im Gespräch

Schmerzen sind nicht nur uns Menschen vorbehalten, auch Tiere leiden oft darunter. Möglichkeiten der Entspannung und des Nachlassens von Schmerzen gibt es dabei einige. Inzwischen ist auch CBD für Tiere immer beliebter. Entsprechende Öle, die sich Menschen auch gerne zuführen, können potentiell auch Tieren helfen. Das liegt daran, dass das benötigte Endocannabinoid-System auch bei vielen Tierarten vorhanden ist und das nicht-psychoaktive CBD somit auch dort wirken könnte. Potentielle Vorteile davon werden in den nachfolgenden Aspekten ersichtlich:

  • Schmerzlinderung
  • Entzündungshemmung
  • Wundheilung
  • Hilfen bei der Verdauung
  • Vieles mehr

Überlegungen zum Feng Shui für Tiere

Tiere verfügen in vielen Fällen über geschärfte Sinne was die Eigenschaften des Qis der Umgebung betrifft. Die alten Feng Shui Meister beobachteten daher genau das Verhalten von Tieren in bestimmten Situationen und Umgebungen. So wird zum Beispiel ein Eisvogel, der in den lehmigen Steilufern (Prallhängen) von Flusswindungen seine Nesthöhle baut, stets Steilwände aussuchen, welche über das Jahr seines Nestbaus hinweg nicht einstürzen werden – ändert sich die Situation, wird er das Nest aufgeben und verlassen. Schafe werden sich stets hangabwärts bewegen, um zu den fetten Wiesen nahe der Auen zu gelangen. Vögel als Meister des Qi zeigen je nach ihrer Art und ihrem Verhalten und der Zeit ihrer Aktivität glück- oder unglückbringende Orte an. Wer diese Verhaltensweisen zu lesen weiss, kann darauf aufbauend glück- und unglückbringende Orte für den Menschen erkennen und nutzen. Das Auftauchen bestimmter Tiere zu bestimmten Situationen und deren jeweiliges Verhalten als Omen wird zwar gemeinhin als Aberglauben verachtet, gibt dem Feng Shui Ausübenden mit ausreichender Weisheit jedoch wichtige Hinweise auf die Art der Zeit und die wahrscheinliche Entwicklung der Zukunft. Beispielsweise gilt ein wilder Vogel, welcher sich in ein Haus der Menschen „verirrt“ bzw. dieses aufsucht, als Anzeiger für kommende Gefahr oder unglückliche Ereignisse.

Ganz allgemein sollte man Tiere wie Menschen vor Zugluft schützen und einen eigenen Platz geben.

Hanf als traditionelle Kulturpflanze

Auch das alte Wissen Deutschlands kennt sichere Regeln für das Feng Shui von Tieren und Pflanzen. Der Hanf, welcher im chinesischen Feng Shui dem Element Metall zugeordnet wird, ist bespielweise eine Pflanze welche schädliche Erdstrahlen meidet und auf Störzonen weniger gut gedeiht. Da der Hanf so wie bspw. die Brennessel stickstoffreiche Böden bevorzugt, gedeiht er gut an Plätzen welche durch menschliche Ausscheidungen gedüngt wurde. Kaum noch bekannt ist, dass der Hanf in Deutschland und Europa eine uralte Kulurpflanze ist, welche nicht nur zur Seilherstellung genutzt wurde. Bis in die 20ger Jahre gab es in Deutschland Zigaretten mit bis zu 12% Hanfblütenbeimischung offiziell zu kaufen und in den 80er Jahren rückte ein österreichisches Spezialkommando auf eine abgelegene Alm aus, um dem dort ansässigen Almöhi sein Hanffeld zu beschlagnahmen und vor Gericht zu bringen. Der arme alte Mann hatte leider nicht mitbekommen dass seine traditionelle Almbewirtschaftung seit Jahrzehnten illegal geworden war…

Das deutsche Reinheitsgebot von 1516 für Bier ist ein weiteres Beispiel. Zwar wurde es zuvörderst wegen der weitverbreiteten Praxis Stechapfelsamen und Tollkirschenfruchtexrakt dem Bier hinzuzufügen erlassen, die Beimengung von Hanfblüten zum Brauen war allerdings ebensoweit verbreitet.

Strahlenflüchter und Strahlensucher

Ob Pflanze oder Tier, das alte europäische Feng Shui unterteilt beide in entweder Strahlensucher oder Strahlenflüchter. Strahlensucher sind bspw. Eichen oder Katzen. Wer eine Katze hält, kann sich durch diese anzeigen lassen welche Orte im Haus schädliche Erdstrahlung erhält. Katzen lassen sich dort gern und oft zur Ruhe nieder, da sie die Störstrahlung brauchen um ein gesundes Fell zu erhalten. Das Gegeteil gilt für z.B. Hunde und Vieh. Alle Bauernhöfe die älter als 120 Jahre sind stehen auf störfreiem Grund. Wenn man ddamals ein haus bauen wollte, trieb man einfach eine Kuhherde auf die entsprechende Fläche. Dort wo sich die Herde zum Ruhen niederliess, konnte gefahrlos das neue Haus gebaut werden. Im Haus tut der Hund dasselbe, in eeinem neuen Haus kann man das Bett dort aufstellen wo der Hund sich zum Schlafen einen Platz gesucht hat.